Gute Matratze ist nicht nur Luxus

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Ganz klar, in einem bequemen Bett liegt jeder gerne – mal davon abgesehen, dass „bequem“ für jeden etwas anderes bedeutet. Ein kuscheliges Bett, in dem man sich wohlfühlt, ist eine Menge wert, doch werden in erstaunlich vielen Haushalten Bett, Matratze und Bettzeug nicht besonders beachtet. Dieses ist allerdings ein Fehler und ist nicht nur eine Sache des Wohlfühlens, denn gerade bei der Schlafunterlage (der Matratze) hat die Qualität mitunter echten Einfluss auf Wohlergehen und Gesundheit.

Die Matratze hat während der Nacht eine wichtige Stützfunktion und entlastet den Schlafenden in einigen Bereichen. Das Eigengewicht des Körpers sorgt dafür, dass der Schlafende im Oberkörperbereich deutlich in die Schlafunterlage gedrückt wird, während andere Körperbereiche (wie zum Beispiel Arme, Beine und Kopf) vergleichsweise wenig Druck auf die Matratze ausüben. Hier ist es wichtig, dass der große Druck des Oberkörpers abgefangen wird. Geschieht dieses nicht, wird der Körper im Wirbelsäulenbereich unnatürlich durchgebogen, was auf Dauer nicht nur unangenehm ist, sondern auch schmerzhaft und zu chronischen Problemen führen kann.

Die Wirbelsäule ist die größte Problemzone, denn werden die Bandscheiben zu stark gestaucht (was beispielsweis in der Seitenlage auf einer durchgelegenen Matratze passiert), führt dieses zu Schmerzen, die man nach dem Aufwachen noch lange spürt. Ist man jede Nacht dieser Tortur ausgesetzt, können die Schmerzen chronisch werden, also auch auftreten, wenn der Körper in einer ergonomisch günstigen Position liegt.

Ergonomisch richtig liegen auf guter Matratze

Wer sich etwas richtig Gutes gönnen möchte, sollte sich bei einer Neuanschaffung die so genannten Mehrkomfortzonen-Matratzen einmal anschauen (gibt’s in jedem anständigen Fachhandel, zum Beispiel bei www.betten-anthon.de. Die Matratzen sind in unterschiedliche Zonen eingeteilt, die auf die jeweilige Körperregion abgestimmt sind. So ist der Mittelteil etwas straffer, um den Oberkörper gut abzustützen, während die anderen Bereiche etwas weicher gehalten sind – gerade so, wie es der Körper braucht. Wer vorher auf einer 08/15-Matratze geschlafen hat, wird den Unterschied merken.

Das Problem der mangelhaften Stützfunktion gibt es nicht nur bei durchgelegenen Matratzen, sondern auch bei minderwertigen Modellen. Es lohnt sich also, bei einer Neuanschaffung auf Qualität zu achten, zumal billige Matratzen schnell verschleißen und der Geldbeutel auf Dauer noch mehr belastet wird. Eine halbwegs anständige Matratze hält hingegen mehrere Jahre.

Übrigens: Wer testen möchte, ob die eigene Matratze noch in Ordnung ist, kann dieses ganz einfach mit der flachen Hand testen: Drückt man die Matratze mittig ein, sollte sie von alleine wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Tut sie dieses nicht, muss eine neue Matratze her. Gibt es in der Mitte bereits eine Kuhle vom vielen Ligen, ist eine Neuanschaffung in jedem Fall ratsam.

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