Lippenherpes muss nicht sein

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Lippenherpes ist schmerzhaft
Herpes an der Lippe ist häßlich | © panthermedia.net / georgy Kopytin

Herpes – ein weit verbreitetes Problem

Für viele Menschen ist Lippenherpes ein regelmäßig wiederkehrendes Problem. Gerade wer beruflich oder privat ständig in Kontakt mit anderen Menschen steht, für den kann ein Lippenherpes besonders problematisch sein. Zum einen ist er wirklich unschön, zum anderen tut er zeitweilig auch weh und kann fürchterlich jucken. Dann ist es natürlich mit der Konzentration hin.

Der Verlauf eines Lippenherpes

Für eine schnelle und frühzeitige Hilfe ist es notwendig, die einzelnen Stadien des Herpes zu kennen.

Während im frühen Stadium (Kribbeln, Brennen, Jucken) der Herpes gerade anfängt, kann hier bereits eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid oder der Herpotherm Lippenstift helfen. Die Viren werden sofort zurück gedrängt und können erst gar keine Bläschen bilden.

Sind aber erst sichtbare Bläschen vorhanden, so ist der Herpes bereits richtig ausgebrochen. Helfen können jetzt Zitronenmelissenöl oder Teebaumöl mit ihrer antiviralen und desinfizierenden Wirkung.

Häufig lassen sich hiermit deutlich bessere Erfolge erzielen als mit dem Wirkstoff Aciclovir, der dem Lippenherpes ein feuchtes Milieu bietet, was kontraproduktiv sein kann.

Sind die Herpesbläschen erst aufgeplatzt, besteht akute Ansteckungsgefahr. Hier hilft nur die konsequente Weiterbehandlung mit Zitronenmelissen- oder Teebaumöl.

Erst bei einer Schorf- und Krustenbildung, klingt der Lippenherpes langsam ab. In diesem Stadium empfiehlt sich eine regelmäßige Lippenpflege mit Vitamin E-Öl, damit die Krusten nicht spannen und aufreißen.

Weitere Informationen zu den genannten Mitteln finden Sie übrigens auf diesen Internetseiten rund um den Lippenherpes.

Herpes lässt sich vermeiden

Zunächst sollte Stress vermieden werden. Regelmäßige Auszeiten sind gut für das Immun- und Nervensystem und helfen, dem Lippenherpes vorzubeugen.

Lebensmittel mit L-Arginin, einem basischen Protein, sollten vermieden werden. Dieses Protein fördert nämlich die Ausbreitung des Virus.
Eine Aufnahme des Gegenspielers L-Lysin hingegen dient der Virenabwehr und der Stärkung des Immunsystems. L-Lysin gibt es übrigens als Nahrungsergänzungsmittel (weitere Infos zu L-Lysin gegen Herpes hier). Empfohlen ist L-Lysin im Zusammenhang mit einer zuckerfreien Diät sowie zusätzlichem Vitamin A.

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