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8 Ansätze zur Gestaltung des Kinderzimmers

Kinderzimmer
Foto: Free-Photos / Pixabay
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Das Kinderzimmer ist das Königreich der Kinder und dementsprechend sollte man diesen Raum auch bei Renovierungsvorhaben gebührend mit Respekt und Rücksicht gestalten. Denn gefällt den Kindern das Ambiente nicht, fühlen sie sich nicht wirklich wohl und sehen sie in diesem Zimmer am Ende nichts weiteres, als einen kühlen und unsympathischen Raum, in dem sie sich nur ungern aufhalten, hat man einiges beim Umgestalten oder auch Renovieren falsch gemacht.

Wichtig ist, dass man alle Bedürfnisse und Anregungen, Ideen und auch Fantasie der Kinder beim Gestalten mit einbringen kann. Wenn man ihre Meinungen und Wünsche respektiert und mit einfließen lässt, oder sie gar selbst mit Hand anlegen lässt und das Ganze zu einem Gemeinschaftsprojekt heranwachsen lässt. Nur dann hat man ziemlich gute Chancen, dass aus dem ehemals vielleicht sehr nüchternen und kühlen Raum ein kleines Paradies und eine perfekte Wohlfühloase für die Kids entsteht, die sie am liebsten gar nicht mehr verlassen möchten. Damit auch alles von A bis Z von Beginn an richtig gemacht wird, sind hier schon einmal die besten 8 Tipps und Ideen aufgezählt, wie das Ganze am besten und reibungslos über die Bühne gehen könnte.

Rund ums Bett

Das Bett steht in jedem Kinderzimmer im Mittelpunkt und sollte demnach auch genau so behandelt werden, wenn ein neues Schlafgemach der Kleinen her soll und eingerichtete werden soll. Desto mehr Aufmerksamkeit man der Wahl des Bettes schenkt, umso dankbarer sind die Kinder am Ende. Da werden Wünsche, wie das Mottobett für den Jungen, der gern in einem Rennwagenmodell seine Bettdecke über die Nase ziehen möchte, wie auch der pinkfarbene Himmel für das Prinzessinnenbett der Kleinen Königin ruhig mit eingebunden, um sich am Ende auch selbst über die strahlenden Augen der Kinder zu erfreuen. Von der Wohnhöhle, dem Tippibett, dem Hochbett mit Leiter und Rutsche, das klassische Hausbett, bis hin zum Futtonbett für Kinder ebenerdig angelegt, oder auch dem Schlafsofa für den heranwachsenden Teen. Möglich ist alles und sollte auch ermöglicht werden. Die Auswahl an unterschiedlichen Designs und Modellen ist gigantisch. Viele schöne und verschiedene Angebote diesbezüglich findet man im Web unter https://minimididesign.com/shop/hausbett-kinder.

Die Kommode für alles

Die berüchtigte Kommode für den Kleinkram muss in jedem Kinderzimmer sein. Denn Spielzeug jeglicher Art besteht nicht selten aus vielen winzigen Kleinteilen, die verstaut werden müssen. Da ist das Einpacken nach dem Spielen in die jeweiligen Kartons und Schachteln eher lästig und sorgt für schlechte Laune bei den Kids, wenn die Zimmer aufgeräumt werden sollen. Hier sind Kommoden mit großen und geräumigen Schubladen ideal.

Der Kleiderschrank

Sicherlich müssen die Klamotten der Kleinen gut eingeräumt und verstaut werden Doch es muss nicht immer zwingend gleich ein riesiger Schrank her. Hier reicht mitunter auch vielleicht ein kleiner Schrank, der mit Fächern und Stangen gut aufgeteilt alles gut verstauen kann.

Sitzmöbel und Sofas

Desto älter die Kids werden, umso cooler muss das Zimmer sein. Moderne Sofaecken und Sitzmodule oder Sitzsäcke sind angesagt. Weich, komfortabel und nicht zuletzt auch praktisch können Schlafsofas sein, die nachts als Bett und tagsüber als Sofa herhalten können.

Teppich oder Parkett?

Der Boden sollte besonders bei Kleinkinder extrem robust und widerstandsfähig sein. Denn das Tollen und Toben auf den Böden ist in diesem Alter stark ausgeprägt. Teppiche als Läufer haben den Vorteil, dass sie gereinigt werden können und Holzböden sind warm im Untergrund. Allerdings muss man hier nicht gleich zum Echtholzparkett greifen. Ein gutes Laminat tut es hier auch.

Mut zur Farbe zeigen

Die Lieblingsfarbe des Kindes sollte auf jeden Fall bei der Wahl der Wandfarben mit einfließen. Kräftige Farben und helle Farben können das Gesamtbild des Raumes noch einmal akzentuieren. Dunkle Farben meiden und desto kleiner das Zimmer, umso heller die Farben. Hohe Decken kann man an den Wänden mit farblichen Sockeln optisch verändern und niedriger wirken lassen.

Tapete oder Wandfarbe?

Wenn Tapete, dann auf jeden Fall abwaschbar. Denn dass die Kleinen hier und da einmal auf die Idee kommen könnten, sich mit dem Buntstift auf den Wänden zu verewigen, ist nicht selten und kommt öfter vor, als einem lieb ist. Bei Wandfarben kann man ebenfalls auf diese Eigenschaften der Farbe zurückgreifen, doch desto älter das Kind, umso unwahrscheinlich sind seine künstlerischen Expeditionen an Wänden und Co.

Gardine oder Vorhänge?

Ein einfaches Rollo tut es manchmal auch. Allerdings sind besonders Mädchen ganz entzückt davon, wenn sie lange bis zum Boden reichende Vorhänge vor ihren Fenstern wissen, die sie nach Belieben zuziehen können. Wenn diese dann auch noch in den Farben des gesamten Ambientes des Zimmer s sind, umso besser.