Ein Gartenteich lädt zum Träumen ein

Ein lauer Sommerabend, die Grillen zirpen und der Liegestuhl lädt zu einem Entspannen unter freiem Himmel ein. Wie schön wäre es jetzt, wenn man die Augen schließen kann und ein leichtes Plätschern ist zu hören. Wer sich das wünscht, sollte sich einen Gartenteich anlegen. Ein kleiner Springbrunnen oder Wasserfall sollte integriert werden, so dass für eine Wohlfühl-Oase gesorgt ist.

Der Folienteich

Wer über ausreichend Platz in seinem Garten verfügt, kann zu einem Folienteich greifen. Für diesen Teich hebt man eine entsprechende Fläche im Garten aus und befreit diese von Steinen und Pflanzenwurzeln. Das ausgehobene Areal wird mit Sand bedeckt und fest gestampft. Als nächstes wird die Teichfolie verlegt, wobei die Folie über den Rand hinaus geht. Diese überstehende Folie wird dann mit Erde und Steinen beschwert, so dass die Folie nicht mehr wegrutschen kann.

Möchte man Wasserpflanzen im Teich haben, so wird etwas Substrat auf den Teichboden verteilt. Nun kann das Wasser eingelassen werden und ein kleiner Wasserfall gebaut werden. Im Fachhandel gibt es dazu extra Bachschalen, die sich zum Anlegen eines Wasserlaufs eignen. Der Wasserfall wird am Teichrand aufgebaut und sollte nicht zu hoch über der Wasseroberfläche angelegt werden. Somit ist der Platz zum Träumen und Entspannen fertig und das beruhigende Plätschern zu hören.

Einfacher und schneller – der Fertigteich

Weniger aufwendig ist die Option eines Fertigteichs, die man im Gartenhandel kaufen kann. Ein Fertigteich ist eine vorgefertigte Form aus Kunststoff oder Polyester. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Formen und mit ihnen lässt sich schneller und einfacher ein Gartenteich anlegen. Der Nachteil liegt im Preis, denn ein Fertigteich ist teurer als ein Folienteich.

Eine Videoanleitung zum Bau eines Gartenteichs findet man bei Matthias Rothfuß.

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